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Welche Gewitterarten gibt es?

Gewitter werden in Einzelzellen, Mehrzellen und Superzellen unterteilt. Je organisierter, desto gefährlicher: Superzellen bringen fast alle starken Tornados hervor.

Eine Cumulonimbus mit Amboss, von der ISS aus gesehen.
Eine Cumulonimbus mit Amboss, von der ISS aus gesehen. Foto: NASA · gemeinfrei · Quelle

Einzelzelle: die einfachste

Das Einzelzellengewitter ist kurz und isoliert, dauert unter einer Stunde und bringt meist einen Schauer und etwas Blitz. Sein eigener Abwind löscht es rasch.

Mehrzelle: als Gruppe oder Linie

Mehrzellengewitter sind Gruppen oder Linien von Zellen in verschiedenen Phasen. Sie können Stunden dauern und Hagel, Wind und Starkregen bringen; Böenlinien sind ein Beispiel.

Superzelle: die gefährlichste

Die Superzelle hat einen einzigen rotierenden Aufwind (den Mesozyklon), was sie sehr langlebig und organisiert macht. Sie ist die Fabrik starker Tornados, großen Hagels und extremer Winde. Siehe Superzelle und wie ein Gewitter entsteht.

Quellen

Opferzahlen und Intensitäten geben veröffentlichte Angaben wieder und können revidiert werden.