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Die Fujita-Skala (EF) erklärt
Die verbesserte Fujita-Skala (EF) misst die Stärke eines Tornados anhand der Schäden, von EF0 bis EF5. So funktioniert sie.
Von F zu EF
Die ursprüngliche Fujita-Skala (F0–F5) schuf der Meteorologe Ted Fujita 1971. 2007 führten die USA die verbesserte EF-Skala (EF0–EF5) ein, die den Wind anhand realistischerer Schadensmerkmale schätzt.
Die Stufen
- EF0 (105–137 km/h): leichte Schäden.
- EF1 (138–177 km/h): Dächer abgedeckt.
- EF2 (178–217 km/h): Bäume entwurzelt.
- EF3 (218–266 km/h): Wände und Stockwerke zerstört.
- EF4 (267–322 km/h): solide Häuser dem Erdboden gleichgemacht.
- EF5 (über 322 km/h): totale Zerstörung.
Messung nach Schäden
Die EF misst den Wind nicht direkt, sondern schätzt ihn anhand der Schäden. Die endgültige Einstufung erfolgt nach der Begutachtung durch Experten.
Quellen
- National Weather Service (NOAA)
- Fujita, T.
Opferzahlen und Intensitäten geben veröffentlichte Angaben wieder und können revidiert werden.