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Was ist ein Tornado?

Ein Tornado ist eine heftig rotierende Luftsäule, die ein Gewitter mit dem Boden verbindet. Hier erfahren Sie, was sie sind, wie man sie misst und warum sie so gefährlich sind.

Der F4-Tornado von Union City, Oklahoma (1973), in der Reifephase.
Der F4-Tornado von Union City, Oklahoma (1973), in der Reifephase. Foto: NOAA · gemeinfrei · Quelle

Definition

Ein Tornado ist eine heftig rotierende Luftsäule, die von der Basis eines Gewitters (meist einer Superzelle) bis zum Boden reicht. Sichtbar wird er durch Staub, Trümmer und den Kondensationstrichter.

Wie misst man sie?

Die Stärke schätzt man mit der verbesserten Fujita-Skala (EF0 bis EF5) anhand der Schäden. EF5 kann über 400 km/h erreichen. Siehe die Fujita-Skala.

Warum gefährlich?

Extreme Winde, umherfliegende Trümmer und eine rasche Entwicklung lassen wenig Zeit zu reagieren. Daher sind Sicherheitsmaßnahmen wichtig.

Quellen

Opferzahlen und Intensitäten geben veröffentlichte Angaben wieder und können revidiert werden.